Der Schlafsack

Mein Schlafsack ist der „Women´s Cat´s Meow“ von „The North Face“. Es ist ein Kunstfaserschlafsack und daher vom Packmaß und Gewicht (1220g) der Größte und Schwerste Gegenstand meiner Ausrüstung. Dafür ist er vom Material angenehm kuschelig auf der Haut. Komfortbereich liegt bei -1°, der Grenzbereich bei -7° und das Limit bei -14°. Daunenschlafsäcke sind natürlich viel leichter und haben ein viel kleineres Packmaß, sind dafür aber auch deutlich teurer und reagieren empfindlicher auf Feuchtigkeit.

DSC_0213[1]Einmal habe ich ihn bei einer Außentemperatur von ca. 13 Grad ausprobiert und da ist mir in der Nacht ganz schön warm geworden. Er hat eine Kapuze die man bei Bedarf etwas enger ziehen kann, damit am Kopf keine Wärme verloren geht. Beim Zumachen muss man allerdings arg dran zubbeln, da immer etwas Stoff zwischen dem Reißverschluss hängen bleibt, wenn man Geduld hat (habe ich nicht!) kriegt man das auch ohne auszuflippen hin. ;-)

AufbewahrungssackAufbewahrungssack

Ihn gibt’s in drei unterschiedlichen Größen, achtet darauf, dass der Schlafsack nicht zu groß ist. Umso mehr Platz ihr an den Füßen habt desto mehr Zeit braucht ihr bis da unten alles warm ist. Allerdings sollte er auch nicht zu klein sein, wenn ihr mit den Füßen unten schon ans Ende anstoßt, kommt natürlich besser Kälte rein, und das wollen wir ja natürlich nicht! Eine kleine Spielerei ist der leuchtende Reißverschluss- Anhäger, dieser muss nicht unbedingt da sein, is´er aber. Da hab ich mich das erste mal erschrocken, weil irgendwas leuchtendes vor meiner Nase baumelte.

KompressionssackKompressionssack

Man bekommt ihn mit Kompressionssack und Aufbewahrungssack. Lagert einen Schlafsack nie über lange Dauer in dem Kompressionssack, dann funktioniert die Füllung irgendwann nicht mehr richtig. Habt ihr keinen Aufbewahrungsbeutel, dann könnt ihr ihn auch einfach so in einen Schrank legen, Hauptsache er hat Platz.

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